Viren
Computervirus
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ein Computervirus ist eine nicht selbständige Programmroutine (Gegensatz: Computerwurm), die ihren Code in andere Computerprogramme oder Bereiche des Betriebssystems einschleust und sich damit selbst reproduziert. Einmal gestartet, können sie vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware (z.B. Netzwerkverbindungen), am Betriebssystem oder an der Software vornehmen (Schadfunktion). Computerviren können die Computersicherheit beeinträchtigen und zählen zur Malware.
Inzwischen wird der Begriff Computervirus auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde genutzt, da der Übergang inzwischen fließend ist.